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	<title>Krankenkassen Archive | Hörplus</title>
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	<description>Hören neu erleben</description>
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	<title>Krankenkassen Archive | Hörplus</title>
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		<title>Hörgeschädigte Kinder: Für einen optimalen Start in einen neuen Lebensabschnitt</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/hoergeschaedigte-kinder-fuer-einen-optimalen-start-in-einen-neuen-lebensabschnitt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Schaefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kindergarten beginnt und die Einschulung steht an, dies ist ein neuer Lebensabschnitt für die Kinder und Eltern. Doch wie sieht der für Hörgeschädigte Kinder aus und welche Aufgaben kommen auf die Eltern zu? Integrative Kindertagesstätte Hier werden normal hörende, Hörgeschädigte und Kinder mit zusätzlicher Beeinträchtigung aufgenommen, betreut und gefördert. Hierbei stehen den Kindern Logopäden [&#8230;]</p>
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<p>Der Kindergarten beginnt und die Einschulung steht an, dies ist ein neuer Lebensabschnitt für die Kinder und Eltern. Doch wie sieht der für Hörgeschädigte Kinder aus und welche Aufgaben kommen auf die Eltern zu?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Integrative Kindertagesstätte</h2>



<p>Hier werden normal hörende, Hörgeschädigte und Kinder mit zusätzlicher Beeinträchtigung aufgenommen, betreut und gefördert. Hierbei stehen den Kindern Logopäden und Betreuer zu Seite, die den Eltern zusätzlich Tipps im Umgang mit ihren Kindern geben um diese auch zuhause umzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Allgemeinbildende Schulen</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Primärstufe</h2>



<p>Auch hier gibt es die Möglichkeit einer integrativen Förderung. Der Unterricht orientiert sich an dem Lehrplan der in den jeweiligen Bundesländern festgelegt ist mit besonderem Schwerpunkt in den Bereichen. Hörtraining und Spracherziehung sind feste Bestandteile des Unterrichts.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sekundarstufe</h2>



<p>Den Kindern wird hier schon die Möglichkeit gegeben in den sogenannten Orientierungsstufen (5. und 6. Klasse) sich für eine Berufsgruppe zu entscheiden die sie später anstreben möchten sei es Hauswirtschaft und Sozialwesen, Technik und Naturwissenschaften oder Wirtschaft und Verwaltung .</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufsschule I+II</h2>



<p>Hier werden die angehenden Erwachsenen auf den Berufsalltag vorbereitet. Nach Ablauf des Jahres erhalten sie den qualifizierten Sekundärabschluss I, welcher ihnen eine gute Voraussetzung für ihren beruflichen Werdegang liefert.</p>



<p>In allen Bereichen erhalten die Eltern Unterstützung von den Lehrern und auch von Sozialarbeitern, welche sie im Alltag mit ihren Kindern umsetzen können.</p>



<p>Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und informieren Sie sich bei einem hörPlus+ Akustiker in Ihrer Nähe.</p>
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		<title>Wie ein Wasserfarbmalkasten ohne Pinsel und ohne ein Glas Wasser … so ist ein Hörgerät ohne Hörgeräteakustiker.</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/wie-ein-wasserfarbmalkasten-ohne-pinsel-und-ohne-ein-glas-wasser-so-ist-ein-hoergeraet-ohne-hoergeraeteakustiker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwar bringt das Hörgerät „ab Werk“ das gesamte Spektrum mit wie ein Wasserfarbmalkasten auch, aber um es individuell „in allen Farbschattierungen“ nutzen zu können, bedarf es eines Spezialisten, der sich damit auskennt und der technischen Ausstattung zur Anpassung. Der Hörgeräteakustiker wird zum einen dafür sorgen, dass das Hörgerät gut und angenehm im Ohr sitzt. Er [&#8230;]</p>
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<p>Zwar bringt das Hörgerät „ab Werk“ das gesamte Spektrum mit wie ein Wasserfarbmalkasten auch, aber um es individuell „in allen Farbschattierungen“ nutzen zu können, bedarf es eines Spezialisten, der sich damit auskennt und der technischen Ausstattung zur Anpassung. Der Hörgeräteakustiker wird zum einen dafür sorgen, dass das Hörgerät gut und angenehm im Ohr sitzt.</p>



<p>Er macht den Kunden damit vertraut, das Gerät ohne Schwierigkeiten selber einzusetzen und herauszunehmen, es zu pflegen und mit neuen Batterien zu bestücken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Persönliche Anpassung</h3>



<p>Aber bevor der Kunde mit dem neuen Hörerlebnis nach Hause gehen kann, muss das Hochleistungsgerät vollständig programmiert werden und an den persönlichen Hörverlust angepasst werden. Jeder hat obendrein eine andere Erwartung an sein Hörsystem und zu recht ganz individuelle Ansprüche: Handelt es sich eher um einen alleinstehenden Menschen, der vor allen Dingen zuhause einen spannenden „Tatort“ genießen will oder ist es jemand, der Wert auf temperamentvolle Stammtisch-Abende legt und sich endlich wieder richtig daran beteiligen möchte oder gar ein Klassik-Liebhaber, der regelmäßig Konzerte besucht? Das macht die Hörgeräte-Anpassung zu einer höchst individuellen Angelegenheit, die viel Know-how und Fingerspitzengefühl erfordert – wie beim Anmischen vom gewünschten Farbton ist das ein Prozess, der Übung, Genauigkeit und Sensibilität erfordert.</p>



<p>Der Hörgeräteakustiker wird nach Abklärung der Anforderungen und der Erwartungen ausführlich beraten, dann die Geräte-Einstellungen überprüfen und verschiedene technische Verfahren nutzen, um das Hörerlebnis noch exakter zu justieren.</p>



<p>Den Pinsel eintauchen ins Wasser, die Farben exakt anrühren und gegebenenfalls mischen, mit dem Kennerblick aufs Gesamtbild: so ist es, wenn Hörgeräteakustiker den Hörverlust erst messen, dann den Kundenwünschen gut zuhören und anschließend beraten und zuletzt das Hörsystem individuell anpassen und optimieren. Dank der fundierten Ausbildung in der <a href="http://www.lbs-hoerakustik.de/">Landesberufsschule für Hörakustiker in Lübeck</a> und regelmäßigen Weiterbildungen gelingt es unseren Hör-Spezialisten, das einzelne „Hör-Bild“ ansprechend und begeisternd zu gestalten.</p>



<p>Ihr <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">hörPlus+ Akustiker</a> steht Ihnen dabei gerne zur Seite!</p>
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		<title>Gehörlos in der Bundesliga</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/gehoerlos-in-der-bundesliga/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominic Geil]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2017 08:18:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für viele Fußballfans ist es DAS Highlight am Wochenende ihre Mannschaft im ausverkauften Stadion anzufeuern. Zu hören sind dann beispielsweise tausende Fans, die lautstark altbekannte Fangesänge über 90 Minuten grölen oder der Trainer an der Außenlinie Anweisungen gibt. Doch was wenn man das Stadion als Feldspieler betritt und alles um einen herum still ist? Keine [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hoerplus.de/gehoerlos-in-der-bundesliga/">Gehörlos in der Bundesliga</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hoerplus.de">Hörplus</a>.</p>
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<p>Für viele Fußballfans ist es DAS Highlight am Wochenende ihre Mannschaft im ausverkauften Stadion anzufeuern. Zu hören sind dann beispielsweise tausende Fans, die lautstark altbekannte Fangesänge über 90 Minuten grölen oder der Trainer an der Außenlinie Anweisungen gibt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Doch was wenn man das Stadion als Feldspieler betritt und alles um einen herum still ist?</h2>



<p>Keine Fangesänge, kein Wort vom Trainer zu hören und vor allem, nichts zu hören wenn der Schiedsrichter das Spiel abpfeift. Genau so ging es Stefan Markolf. Der mittlerweile 33-Jährige unterschrieb im Frühjahr 2007 seinen Profivertrag beim 1. FSV Mainz 05 bis Juni 2009. Am 24. August 2007 kam er als erster Gehörloser in der Bundesliga zum Einsatz.&nbsp; Zu der Zeit stand eigentlich für Markolf die WM der Gehörlosen-Nationalmannschaft vor der Tür. Die ließ er für seinen Traum vom Profi-Fußball ausfallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch wie funktioniert es eigentlich als Gehörloser im Profi-Fußball?</h3>



<p>Stefan Markolf beschreibt, dass er schon als Kind lernte mit den Augen zu hören. Er konzentriert sich auf die Gestik und Mimik der umstehenden Menschen beim Fußball und kann so aus der Situation heraus das Spielgeschehen “lesen“. Das es dabei auch mal zu Missverständnissen kommen kann, bleibt nicht aus. Wenn der Schiedsrichter das Spiel abpfeift und er dies nicht mitbekommt, kann seinerseits schon mal weiter gespielt werden.</p>



<p>Trotz der angeeigneten Fähigkeiten die Situationen zu erkennen, trägt er auch während den Spielen seine Hörgeräte welche er sich extra fürs Kicken anfertigen ließ. Zwar waren diese etwas teurer, allerdings fielen die Geräte während seiner Bundesligaeinsätze nicht so schnell aus den Ohren, wenn er mal einen Ball ab bekam. Über das Tragen der Hörgeräte werden die Schiedsrichter natürlich vor den Spielen informiert.</p>



<p>Genau wie Stefan Markolf geht es Simon Ollert vom FC Ingolstadt. Mit Ollert kam jetzt ein zweiter Spieler dazu, welcher von Geburt an Gehörlos ist. Zusammen mit Phonak bestreitet er zurzeit die neueren Werbekampagnen und möchte damit zeigen, was trotz Hörbehinderung alles möglich sein kann. Sogar ein Trainingscamp wurde organisiert um Kinder zu fördern und in Zusammenarbeit mit einem Pädakustiker offene Fragen der Eltern zu klären.</p>



<p>Stefan Markolf und Simon Ollert zeigen uns, auch Profi-Fußball ist trotz Einschränkungen möglich. Man muss nur daran glauben und lernen mit seinem Handicap umzugehen.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Schwimmschutz für Groß &#038; Klein!</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/schwimmschutz-fuer-gross-klein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Wolter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2017 08:19:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade für Kinder bedeutet Sommer auch immer Planschen und Tauchen. Aber was tun, wenn die Kleinen nach einer Mittelohrentzündung sogenannte Paukenröhrchen ins Trommelfell eingesetzt bekommen haben? Sommer, Sonne, Badezeit – Zeit für spritzendes Wasser! Diese Röhrchen tragen zur Belüftung des Trommelfells bei und somit zur die Abheilung der Entzündung. Aber durch das Röhrchen kann nun [&#8230;]</p>
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<p>Gerade für Kinder bedeutet Sommer auch immer Planschen und Tauchen. Aber was tun, wenn die Kleinen nach einer Mittelohrentzündung sogenannte Paukenröhrchen ins Trommelfell eingesetzt bekommen haben?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sommer, Sonne, Badezeit – Zeit für spritzendes Wasser!</h3>



<p>Diese Röhrchen tragen zur Belüftung des Trommelfells bei und somit zur die Abheilung der Entzündung. Aber durch das Röhrchen kann nun aber auch Wasser ins Mittelohr gelangen und dies gilt es zu vermeiden. Das bedeutet aber nicht das „Aus“ für die Badesaison 2017!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Schwimmschutz stoppt Spritzwasser</h3>



<p>Standardisierter Schwimmschutz in entsprechender Größe oder individuell gefertigter Schwimmschutz bieten Schutz beim Duschen und Planschen. Beim individuell angefertigten Schwimmschutz nimmt der Akustiker einen Abdruck vom Gehörgang und der Ohrmuschel und fertigt dementsprechend einen exakt für die Ohren des Kindes passenden Schwimmschutz an. Dieser angefertigte Schwimmschutz eignet sich deutlich besser zum Schwimmen, da nichts aus dem Ohr heraussteht. Zum Tauchen, wegen des hohen Drucks ist aber auch dieser Schwimmschutz nicht geeignet.</p>



<p>Vereinbaren Sie gleich einen Termin, damit die Badesaison starten kann!</p>



<p>Ihr <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">HörPlus+ Hörakustiker</a> wird sie gerne beraten.</p>
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		<item>
		<title>Hilfe, mein Hörgerät ist verloren! Was nun?</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/hilfe-mein-hoergeraet-ist-verloren-was-nun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Suchen, suchen, suchen, wird das Erste sein, was jeder tut und was selten zum Erfolg führt. Nein, es ist richtig weg und bleibt verschwunden. Wie geht es nun weiter? Der nächste Schritt ist der Gang zum Akustiker, um das Missgeschick anzuzeigen. Der sollte einen in den Arm nehmen, trösten, und zusammen eine Sofortmaßnahme zur Überbrückung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Suchen, suchen, suchen, wird das Erste sein, was jeder tut und was selten zum Erfolg führt. Nein, es ist richtig weg und bleibt verschwunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie geht es nun weiter?</h3>



<p>Der nächste Schritt ist der Gang zum Akustiker, um das Missgeschick anzuzeigen. Der sollte einen in den Arm nehmen, trösten, und zusammen eine Sofortmaßnahme zur Überbrückung überlegen, damit die Zeit „ohne“ nicht so lange und störend ist.</p>



<p>Danach ist der Gang zum HNO angesagt, was ja bekanntlich dauern kann. Denn für eine „vorzeitige Wiederversorgung“, wie es im Kassenvertrag heißt, ist zwingend eine HNO-ärztliche Verordnung vorgeschrieben. Eine Empfehlung vom Hausarzt reicht nicht aus. Die vorzeitige Wiederversorgung ist immer dann gegeben, wenn die vorhandenen bzw. verlorenen Hörgeräte noch keine 6 Jahre alt waren. Bei älteren Geräten handelt es sich um eine „Regelversorgung“ und bedarf keiner ärztlichen Verordnung.</p>



<p>Beim HNO-Termin erfährt man das gesamte Programm von Tontest, Sprachtest und diversen begleitenden Untersuchungen und verlässt den Doktor mit einer frischen Verordnung in der Hand. Diese sollte auch bald beim Akustiker abgegeben werden, da manche Kassen auf einer Gültigkeit der Verordnung von maximal 28 Tagen recht pingelig bestehen.</p>



<p>Zusammen mit einer formlosen Verlusterklärung, in der der Verlust gebeichtet wird, reicht der Akustiker die Unterlagen nun zur Kasse zur Prüfung und Genehmigung ein. Das kann auch eine Weile dauern, geht aber in der Regel recht schnell. So bekommt der Akustiker nun alsbald eine Genehmigung der Krankenkasse und die Anpassung bzw. der Ersatz des verlorenen Gerätes tritt in die entscheidende Phase: Es gibt nun endlich <a href="http://www.hoerplus.de/hoergeraete/">neue Hörgeräte</a> ans Ohr.</p>



<p>Die Abrechnung erfolgt ganz normal wie bei jeder Hörgeräteversorgung: den Kassenanteil übernimmt die Kasse, den vom Kunden gewünschten Mehrwert einer höherwertigen Versorgung zahlt der Kunde selbst. Als Besonderheit gibt es hier nur eine Ausnahme bei einer Kasse, die dem Versicherten noch eine Strafe von 75,-€ je verlorenem Gerät als „Erziehungsgeld“ aufbrummt, damit dieser beim nächsten Mal auch ganz bestimmt besser auf seine Sachen aufpasst. Als ob der Verlust und die ganze Rennerei um die Wiederbeschaffung nicht schon Strafe genug wäre.</p>



<p>Und nun, wenn man denkt, man hat alles überstanden, kommt (nach meiner Erfahrung in etwa 90% aller Fälle) der Knaller: man findet wie aus dem Nichts das verschwundene Hörgerät wieder und es tut so, als wäre nichts gewesen. Da weiß man nun wirklich nicht, ob man weinen oder lachen soll.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weiterführender Artikel: <a href="https://www.hoerplus.de/blog/hoergeraet-verloren-was-nun/">Hörgerät verloren! Was nun?</a></li>
</ul>



<p>Ihr <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> wird sie gerne beraten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hoerplus.de/hilfe-mein-hoergeraet-ist-verloren-was-nun/">Hilfe, mein Hörgerät ist verloren! Was nun?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hoerplus.de">Hörplus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Basisgerät vs. Zuzahlungspflichtiges Hörgerät – ein Vergleich</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/basisgeraet-vs-zuzahlungspflichtiges-hoergeraet-ein-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 09:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an der Hörgeräteversorgung ihrer Versicherten mit einem Festbetrag. Je nach Versicherung beträgt dieser zwischen 1451,- und 1672,58 Euro. Der Betrag splittet sich auf in den Festbetrag für die Hörgeräte, die Ohrpassstücke sowie eine Reparaturpauschale. Der gesetzlich vorgeschriebene Versorgungszeitraum beträgt 6 Jahre. Die Anforderungen an die aufzahlungsfreien Hörsysteme sind vertraglich geregelt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hoerplus.de/basisgeraet-vs-zuzahlungspflichtiges-hoergeraet-ein-vergleich/">Basisgerät vs. Zuzahlungspflichtiges Hörgerät – ein Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hoerplus.de">Hörplus</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an der Hörgeräteversorgung ihrer Versicherten mit einem Festbetrag. Je nach Versicherung beträgt dieser zwischen 1451,- und 1672,58 Euro.</p>



<p>Der Betrag splittet sich auf in den Festbetrag für die Hörgeräte, die Ohrpassstücke sowie eine Reparaturpauschale. Der gesetzlich vorgeschriebene Versorgungszeitraum beträgt 6 Jahre.</p>



<p>Die Anforderungen an die aufzahlungsfreien Hörsysteme sind vertraglich geregelt. So müssen diese digitalen Geräte mindestens 4 Anpasskanäle und ein Richtmikrofonsystem haben, Platz für 3 oder mehr Hörprogramme bieten, sowie über eine Störschall- und Rückkopplungsunterdrückung verfügen.Die Basisgeräte sind technisch einfach gehalten, können den Trägern Hörkomfort in ruhiger, aber auch in geräuschvollerer Umgebung bieten. Allerdings muss das Gerät in den jeweiligen Situationen manuell bedient werden. Auch sind die aufzahlungsfreien Modelle zwei eigenständig arbeitende Geräte, die über keinerlei Verbindungsmöglichkeiten verfügen. Daher sind sie auch nicht fernbedienbar und nicht mit diversem Zubehör kompatibel.Da die gesetzlichen Krankenversicherungen auf Langlebigkeit der Geräte setzen und weniger auf die Ästhetik, sind die Geräte etwas größer, da sie vorrangig die Funktionalität erfüllen müssen und die Optik eine untergeordnete Rolle spielt.</p>



<p>Im Vergleich dazu gibt es im Bereich der zuzahlungspflichtigen Modelle sehr kleine und optisch ansprechende Lösungen. Innerhalb einer Technikstufe sind vom kleinsten Im-Ohr-Gerät bis zur starken Powerlösung alle Bauformen erhältlich. Damit kann der am häufigsten genannte Wunsch der Hörgeräteträger nach kleinen, unauffälligen Hörsystemen erfüllt werden, sofern die Verstärkungsleistung entsprechend ausreichend ist. Die Ex-Hörer-Technik bietet die Möglichkeit die Vorteile der Im-Ohr- und Hinter-dem-Ohr-Geräte zu vereinigen: Es verbindet nahezu unsichtbar die Technik hinter dem Ohr durch ein dünnes Kabel mit dem leistungsstarken Lautsprecher im Gehörgang und kann diesen weitestgehend vom kompletten Verschluss bewahren.</p>



<p>Somit ist die Entstehung des sogenannten Okklusionseffektes fast nicht möglich. Dieser beschreibt das unangenehme Gefühl im Ohr, dass die eigene Stimme, sowie körpereigene Geräusche (z.B. Kauen, Puls etc.) viel zu laut wahrgenommen werden.Die Eigenschaften der aufzahlungspflichtigen Geräte unterscheiden sich von denen der Basismodelle.Je höher man im Techniklevel steigt, desto feiner und detaillierter arbeiten die Hörgeräte. Diese Verfeinerung reicht von der Anzahl der Anpasskanäle über die Richtmikrofontechnik und den Sprach-und Störlärmmanager bis hin zum Komfortelementen wie Impulsschall- und Windgeräuschreduzierung.</p>



<p>Ab der Mittelklasse bilden die Hörgeräte ein System. Durch die binaurale Kopplung wird zum einen der Bedienkomfort deutlich verbessert, zum anderen wird durch den ständigen Austausch von Daten das räumliche Hörens und die Natürlichkeit des Klangs gefördert.Das Richtmikrofonsystem arbeitet bei Hörsystemen ab der unteren Mittelklasse automatisch und auch adaptiv, das heißt, die Mikrofoncharakteristik wechselt zwischen verschiedenen Einstellungen ohne dass der Träger Einfluss darauf nimmt. Die Mikrofone können nicht nur zwischen Omnidirektional und direktional nach Vorne wechseln, sondern können den Fokus unterschiedlich stark und auch zur Seite einstellen.Zusammen mit dem Sprach-und Störlärmmanagement der Hörgeräte bringt diese Eigenschaft einen deutlich höheren Hörkomfort in geräuschvollerer Umgebung.</p>



<p>Die Störgeräuschunterdrückung arbeitet in diesen Geräten mehrkanalig und adaptiv, mehrere Störlärmquellen , auch bewegliche, können gleichzeitig erkannt und reduziert werden. Da die Geräte automatisch arbeiten, muss kein individuelles Hörprogramm für Störgeräuschsituationen hinterlegt werden. So wird es für den Träger nicht zur Herausforderung in einer akustisch anspruchsvollen Situation ständig an die Hörgeräte zu greifen, um über einen Taster die Lautstärke oder Programme nachzuregeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es gibt für jeden Anspruch das richtige Hörsystem!</h3>



<p>Man sollte sich generell Zeit in der Testphase nehmen um verschiedene Modelle auszuprobieren. Nur so kann man für das eigene Hörempfinden feststellen, welches Hörgerät am Besten geeignet ist.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hoerplus.de/basisgeraet-vs-zuzahlungspflichtiges-hoergeraet-ein-vergleich/">Basisgerät vs. Zuzahlungspflichtiges Hörgerät – ein Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hoerplus.de">Hörplus</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum müssen Hörsysteme programmiert werden?</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/warum-muessen-hoersysteme-programmiert-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ergebnisse einer Audiometrie (Messung der Hörfähigkeit) sind von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Je nach Tonhöhe und Lautstärke ergeben sich individuelle Werte für die Empfindung der Lautheit. Noch vor ca. 20 Jahren gab es Hörgeräte hauptsächlich in analoger Signalverarbeitungstechnik und die Möglichkeiten der individuellen Anpassung waren durch eine geringe Anzahl veränderbarer Parameter eingeschränkt. In [&#8230;]</p>
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<p>Die Ergebnisse einer Audiometrie (Messung der Hörfähigkeit) sind von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Je nach Tonhöhe und Lautstärke ergeben sich individuelle Werte für die Empfindung der Lautheit.</p>



<p>Noch vor ca. 20 Jahren gab es Hörgeräte hauptsächlich in analoger Signalverarbeitungstechnik und die Möglichkeiten der individuellen Anpassung waren durch eine geringe Anzahl veränderbarer Parameter eingeschränkt. In der Regel waren die Übertragungseigenschaften durch den Verstärkertyp vorgegeben und konnten nur grob durch wenige mechanische Trimmer verändert werden.</p>



<p>Heutzutage werden die modernen Hörsysteme fast ausschliesslich mit digitaler Signalverarbeitung und digitaler Programmierbarkeit realisiert. Die Techniken sind hierbei so anspruchsvoll und vielseitig, dass die Umsetzung der zahlreichen Möglichkeiten auf manuelle Weise am Hörsystem nicht mehr gelingt. Durch die Programmierbarkeit am PC, welche immer häufiger komplett drahtlos stattfindet, können die Hörysteme bei hohem Komfort und grösstmöglicher Bewegungsfreiheit individuell auf die Bedürfnisse angepasst werden und ermöglichen so bestmögliche Hörerlebnisse unter Berücksichtigung der individuellen Messdaten auf dem aktuellen Stand der Computertechnik.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Akkus und Hörgeräte</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/akkus-und-hoergeraete/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Udo Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2016 10:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[hörPlus+]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit zur Verbesserung des Hörvermögens elektrische Geräte zum Einsatz kommen, besteht eine ausschlaggebende Herausforderung der Entwickler darin, die Verstärker zuverlässig mit Strom zu versorgen. Dabei stehen aber aus Sicht der Anwender auch andere Aspekte im Raum, wie zum Beispiel der oftmals geäußerte Wunsch nach möglichst langer Laufzeit bei kleinstmöglicher Bauform. In den letzten Jahrzehnten haben [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.hoerplus.de/blog/wp-content/uploads/2014/05/Batterien_Fotolia_44037845_XXL-weich-cmyk.jpg" alt="Batterien_Fotolia_44037845_XXL-weich-cmyk" class="wp-image-727"/></figure>



<p>Seit zur Verbesserung des Hörvermögens elektrische Geräte zum Einsatz kommen, besteht eine ausschlaggebende Herausforderung der Entwickler darin, die Verstärker zuverlässig mit Strom zu versorgen. Dabei stehen aber aus Sicht der Anwender auch andere Aspekte im Raum, wie zum Beispiel der oftmals geäußerte Wunsch nach möglichst langer Laufzeit bei kleinstmöglicher Bauform.<br><br>In den letzten Jahrzehnten haben sich zur Stromversorgung von Hörsystemen Knopfzellen in Zink-Luft-Technologie als Standard etabliert, da diese stabile Stromlieferanten mit dabei größtmöglicher Energiedichte sind. Zwar gab es immer wieder Ansätze, diese mit NiCd- oder NiMH- (Nickel-Cadmium oder Nickel-Metallhydrit) Akkus zu ersetzen, was jedoch nicht immer eine zuverlässige und auch keine kostengünstigere Alternative darstellte. Eine Ladung reichte manchmal keinen ganzen Tag zum hören. Bei fest verbauten Stromquellen, welche nicht vom Anwender ausgewechselt werden können bedeutete dies zwangsläufig die kostspielige Anschaffung von Zweitgeräten. Auch die Umsetzung des Ladevorgangs über Metallkontakte an den Hörsystemen und deren Ladestationen war zum Teil schon konstruktionsbedingt suboptimal.</p>



<p>Aktuell kommen verschiedene Hersteller mit dem Versuch auf den Markt, Lithium-Akkutechnik für ihre Produkte zu nutzen. Ob dies den Durchbruch bringt und wirklich eine zuverlässige Alternative darstellen wird, bleibt zu beobachten und abzuwarten. Viele Hörgeräteträger und auch Hörakustiker sind skeptisch ob der negativen Erfahrungen der letzten Jahrzehnte in Punkto Akkutechnologie und auch ein Lithiumakku behält seine ursprünglichen Eigenschaften nicht ewig. Sicher ein spannendes Thema, wer auf Nummer sicher gehen will, bleibt vorerst wohl eher bei der bewährten Zink-Luft-Technologie.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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		<title>Schwimmschutz – Otoplastik bei Paukenröhrchen</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/schwimmschutz-otoplastik-bei-paukenroehrchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sandra Panneke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Oct 2016 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Hörverlust]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Reinigung und Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerhörigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer häufig unter Mittelohrentzündung leidet, wird von seinem Hals-Nasen-Ohrenarzt auf eine Operation am Trommelfell hingewiesen. In einem kleinen Eingriff werden Paukenröhrchen in das Trommelfell gesetzt. Diese gewährleisten die ständige Belüftung des Mittelohres. Jetzt sollte kein Wasser durch diese Öffnung in das Ohr/Mittelohr gelangen. Zum Verschließen des Ohres gibt es verschiedene Möglichkeiten: Ein standardisierter Schwimmschutz in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer häufig unter Mittelohrentzündung leidet, wird von seinem Hals-Nasen-Ohrenarzt auf eine Operation am Trommelfell hingewiesen. In einem kleinen Eingriff werden Paukenröhrchen in das Trommelfell gesetzt. Diese gewährleisten die ständige Belüftung des Mittelohres. Jetzt sollte kein Wasser durch diese Öffnung in das Ohr/Mittelohr gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zum Verschließen des Ohres gibt es verschiedene Möglichkeiten:</h2>



<p>Ein standardisierter Schwimmschutz in entsprechender Größe bietet Schutz beim Duschen.</p>



<p>Hörakustiker fertigen auch individuellen Schwimmschutz nach einer Abdrucknahme an. Dieser Schwimmschutz wird entsprechend des Abdruckes exakt für den Gehörgang und die Ohrmuschel angefertigt. Dieser angefertigte Schwimmschutz eignet sich deutlich besser zum Schwimmen, da nichts aus dem Ohr heraussteht. Tauchen sollte man damit jedoch nicht.</p>



<p>Gerade für Kinder ist angefertigter Schwimmschutz die ideale Lösung, um trotz Paukenröhrchen vergnügt im Schwimmbad herumzutollen.</p>



<p>Haben Sie Fragen zum Thema Schwimmschutz-Otoplastik? Die hörPlus+ Experten antworten Ihnen gerne. Sprechen Sie uns am besten gleich an.</p>
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		<title>Hörgeräte Anpassung – was ist das?</title>
		<link>https://www.hoerplus.de/hoergeraete-anpassung-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Schaefer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 10:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gehör]]></category>
		<category><![CDATA[Hören]]></category>
		<category><![CDATA[Hörgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[hörPlus+]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verstehen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Hörgeräte Anpassung, oder Anpassphase, wird der Zeitraum bezeichnet, in dem regelmäßige Termine bei dem Hörgeräteakustiker vereinbart werden. Während dieser Termine werden verschiedene, meistens bis zu 3 Hörgeräte ausprobiert um eine gute Vergleichsbasis zu schaffen und zu seinem optimalen Hörgerät zu kommen. Es beginnt mit verschiedenen Hörmessungen, durch die erst einmal Hörverlust und Sprachverstehen festgestellt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Hörgeräte Anpassung, oder Anpassphase, wird der Zeitraum bezeichnet, in dem regelmäßige Termine bei dem Hörgeräteakustiker vereinbart werden. Während dieser Termine werden verschiedene, meistens bis zu 3 Hörgeräte ausprobiert um eine gute Vergleichsbasis zu schaffen und zu seinem optimalen Hörgerät zu kommen.</p>



<p>Es beginnt mit verschiedenen Hörmessungen, durch die erst einmal Hörverlust und Sprachverstehen festgestellt werden. Diese Messungen sind sehr wichtig um nachträglich die Hörgeräte gut einzustellen und auch belegen zu können wie viel Verbesserung möglich, beziehungsweise vorhanden ist. Durch zusätzliche Überprüfungen wie die Unbehaglichkeitsschwellenmessung dauert der erste Termin meist etwas länger.</p>



<p>Anschließend wird in der Regel besprochen, welche Hörgeräte überhaupt in Frage kommen, das heißt welche Bauform, welcher Preis, welche Funktionen etc. gewünscht sind. Nach der Beratung werden die zuvor ausgewählten Hörsysteme dann vor Ort mit dem Kunden eingestellt, sodass eine sofortige Rückmeldung möglich ist, um den Klang und die Lautstärke ideal auf den Hörgeräteträger anzupassen.</p>



<figure class="wp-block-image" id="attachment_1547"><img decoding="async" src="https://www.hoerplus.de/blog/wp-content/uploads/2016/09/beratung.jpg" alt="gute Beratug ist das A&amp;O" class="wp-image-1547"/><figcaption class="wp-element-caption">Gute Beratung ist das A&amp;O bei der Hörgeräteauswahl</figcaption></figure>



<p>Danach wird das Hörgerät dann zwischen ein bis zwei Wochen zum Ausprobieren mitgegeben, sodass der Kunde es im Alltag, in den verschiedensten Situationen testen kann. Nach dieser Zeit können dann eventuell noch Feineinstellungen vorgenommen werden. Damit auch der Sitz des Hörsystems mit dem meist zugehörigen Ohrpassstück möglichst komfortabel ist, werden auch hier immer wieder Überprüfungen und evtl. Nachbesserungen durchgeführt.</p>



<p>Nachdem die verschiedenen Geräte getestet wurden, werden dann durch Messungen wie zum Beispiel die Freifeldmessung, gemessen über Lautsprecher, genau belegt, dass das bestmögliche Sprachverstehen des Hörvermögens erreicht wird.</p>



<p>Sobald man mit dem Gerätepaar zur maximalen Verbesserung gelangt und erst wenn die vollständige Kundenzufriedenheit erreicht wird kann die sogenannte Hörgeräte Anpassung abgeschlossen werden. Bei gesetzlich Versicherten wird meist der Vorgang mit der Krankenkasse vom Hörgeräteakustiker selbst durchgeführt. Für den Kunden bleibt der HNO Besuch, um die Versorgung des Hörsystems noch einmal absegnen zu lassen.</p>



<p>Nach dem Abschluss ist eine Zeit von 6 Jahren vorgesehen, in der der Hörgeräteträger immer den Service seines Akustikers in Anspruch nehmen kann. Das bedeutet falls nachträglich Einstellungsänderungen oder generelle Leistungen vorgenommen werden müssten, kann jederzeit ein Termin vereinbart werden um die Geräte auch nach dem endgültigen Abschlusstermin immer passend zur Lebenssituation und zum Hörverlust des Trägers anzupassen.</p>



<p>Ihre <a href="https://www.hoerplus.de/experten-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HörPlus+ Hörgeräteakustiker</a> beraten Sie gerne.</p>
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